Print – reichlich altbacken? Das Beispiel SZ

Wer sich noch einmal selbst als jung erleben möchte, der sollte sich in die Print-Redaktion einer Tageszeitung begeben, schrieb vor ein paar Wochen ein Newsportale-Fans, etwas süffisant und gehässig. Nun lese ich seit ein paar Tagen mehr oder minder regelmäßig die Print-Ausgabe der Süddeutschen. Und ich komme mir wieder jung vor, lach. Ist das „Streiflicht“ nicht reichlich altbacken? Und die Reportage auf Seite 3: heute eine ganze Seite über Franz Xaver Kroetz. Brauchen wir das noch? Oder brauchen wir das gerade jetzt? Was meint Ihr dazu, falls Ihr etwas meint?

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