Rund 20 Prozent der Deutschen glauben, sie litten unter einer Nahrungsmittelallergie. Bei nur zwei Prozent ist dies aber tatsächlich der Fall, schreibt die Süddeutsche am 8.3.2011 in ihrer Printausgabe. Der Grund liege in der übersensiblen Selbstbeobachtung, aufgrund der dann zum Beispiel ein Magendrücken nach einem Stück Erdnusskuchen als Allergie-Problem diagnostiziert werde. Wirkliche Aufklärung biete jedoch nur ein Allergietest. Doch Achtung: Sogenannte IGG-Tests seien teuer und letztlich nicht zielführend. Das gelte in ähnlicher Weise für die IGE- und Prick-Tests. Goldstandard in der modernen Medizin sind demnach Tests, die auf sogenannte Nahrungsmittelprovokationen setzen. Übrigens: Allergien in der Kindheit, zum Beispiel auf Kuhmilch etc. erledigen sich oft wieder von selbst in der weiteren Entwicklung des Kindes. Deswegen alle ein- zwei Jahre einfach mal testen, ob ein Kind immer noch allergisch auf das Lebensmittel reagiert. http://amplify.com/u/btj1f

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