Stromio: Es liegt nicht am Konzern, sondern an den Menschen

Nachdem Frau Bethge vom Stromio-Kundenservce mich ratlos zurückgelassen und auf die Website des Unternehmens verwiesen hat, gerate ich auch dort zunächst in die Aporie. Hier kann ich mich nämlich nicht als Kunde einloggen, um zu sehen, was Sache ist. Ich wähle die auf der Website angegebene Telefonnummer für die Kundenbetreuung – und merke erst da, dass ich wieder bei derselben Hotline gelandet bin. Doch diesmal ist alles anders: Manuela Felke kann zwar auch nicht Einblick in meinen Vertrag nehmen. Sie erkundigt sich jedoch nach meiner Vertragsart (Stromio Basic für Privatkunden 2010), fragt den jährlichen Verbrauch ab und errechnet dann, was mein Tarif mich de facto kostet (rund 3 Cent mehr pro KwH als vor einem Jahr). Ich bin zufrieden und muss mal wieder feststellen: Auch hinter großen Unternehmen stecken immer Menschen – die einen kompetent, die anderen transusig. Aber möglicherweise tue ich Frau Bethge auch Unrecht. Hat sie seinerzeit in der Schule einfach das kleine „Einmal eins“ versäumt?

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