Milch aus Japan – da strahlt Ihr Baby wie nie zuvor

Soeben las ich in der Süddeutschen Zeitung (Prnt, S. 1) , dass die EU die Strahlungsgrenzwerte für Produkte aus Japan erhöht hat – bis zum rund dreifachen der bisher geltenden Werte. Kein Problem für die Gesundheit, beruhigt das Bundesamt für Strahlenschutz. Haben wir damals bei Tschernobyl doch auch so gemacht, heißt es sinngemäß weiter. Na, wenn das so ist … Aber dann sollten die Herren, denen der EU-Handel mit Japan so sehr am Herzen liegt, möglichst bald auf allen Milchtüten und Flaschen nicht nur den Fettgehalt ausweisen, sondern einen Schritt weiter gehen. Wie wär´s mit: 1 Liter Bio-Milch, 3,5 % Fett, 999 Becquerel, frisch aus Fukushima. Damit strahlt Ihr Baby wie nie zuvor. Oder sollten die Gesundheitshüter Europas gleich zur verbalen Keule greifen? Dann müsste demnächst auf jeder Import-Milch stehen: Milch-Trinken kann tödlich sein.

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